Dateidurchlauf

Aus ediware
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Ein typischer Dateiversand mit Konvertierung erfolgt folgendermaßen:
Die Datei in unserem ASCII-Schnittstellenformat wird im Ordner Converting abgelegt. Dieses Verzeichnis wird von der ediwareBOX aus überwacht und bei jeder neu abgelegten Datei wird der Konvertierungsprozess gestartet.
Nachdem dieser erfolgreich abgeschlossen wurde, wird die Datei aus dem Converting gelöscht und eine Kopie der Datei im Unterverzeichnis documents, EDIout abgelegt. Zudem wird die erstellte EDI-Datei zum Versand in das Outgoing geschrieben. Dieses Verzeichnis wird ebenfalls durch die ediwareBOX überwacht und versendet anschließend die Datei an den im UNB-Segment eingestellten Empfänger. Meistens handelt es sich hierbei um eine GLN oder einen speziell abgestimmten Empfängercode.
Eben dieser Empfänger muss auch als GLN bzw. Kennzeichen in der Partnerübersicht hinterlegt sein.
Nach dem erfolgreichen Versand wird die EDI-Datei aus dem Outgoing-Verzeichnis gelöscht und als Ablage in das jeweilige Partner-Verzeichnis im Unterordner '’messages geschrieben.

Der Dateiempfang verläuft folgendermaßen:
AS2 Direktverbindung:
Der Anhang der AS2-Nachricht wird im Ordner Incoming abgelegt. Handelt es sich um eine EDI-Datei wird mit der Umwandlung in das ASCII-Schnittstellenformat begonnen und die Ausgabe wird unter documents, EDIin geschrieben.
Handelt es sich nicht um eine EDI-Datei, wird diese unter documents, Anhangin abgelegt.

Postfachanbindungen:
Die Daten werden zunächst in das Download-Verzeichnis heruntergeladen. Handelt es sich hier um eine EDI-Datei wird diese in das Incoming-Verzeichnis abgelegt und die Konvertierung gestartet.
Ist es keine EDI-Datei wird der Anhang unter documents, Anhangin abgelegt.


Das Converting und das Outgoing-Verzeichnis können individuell, über die Stammdatenverwaltung, festgelegt werden. Das Incoming-Verzeichnis ist dagegen fest hinterlegt und kann nicht verändert werden.