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Schnittstelle

Allgemein

Adressenaufbau

Die Adressen werden generell nach folgenden Schema aufgebaut:
<Kennziffer><GLN>;<Firma1>;<Firma2>;<Strasse>;<Land>;<PLZ>;<Ort>
Beispiel: 0281234567890123;Firma Mustermann; GmbH & Co. KG;Musterstrasse 1;D;12345;Musterhausen

Liegt eine der Angaben nicht vor, z.B. die Firmenbezeichnung, muss dieses Feld leer gelassen werden:
0281234567890123;Firma Mustermann;;Musterstrasse 1;D;12345;Musterhausen

Die Angabe des Landes ist optional. Falls darauf verzichtet wird, wird es gemäß der Länderkennung aus den Stammdaten gesetzt.

ORDERS / REQOTE

QUOTES / ORDRSP / INVOIC

Übergabe von Rabatten auf Beleg- und Positionsebene

mehrere MwSt-Sätze

156<MwSt.-Satz>
157<Summe der Positionsbeträge> (entspricht 148)
158<Steuerbetrag> (entspricht 151)
159<MwSt.-Satz>
160<steuerpflichtige Summe> (entspricht 149)
161<Summe der Zu- und Abschläge> (entspricht 150)

Der Gesamtrechnungsbetrag (145) wird dort nicht mehr aufgesplittet angegeben !


Zahlungsbedingungen

053<Anzahl Tage ohne Skontoabzug>
054<Zieltermin ohne Abzug>
055<Anzahl Tage mit Skontoabzug>
056<Zieltermin mit Abzug>
057<Skontoprozentsatz>

bei Bedarf:

060<Valutadatum>

DESADV

Lieferarten

Folgende Lieferarten können angegeben werden und erzeugen den aufgeführten Schlüssel:

SEE SCHIFF MARITIME -> 10
BAHN D-BAHN RAIL ZUG -> 20
STRASSE STRAßE ROAD LKW L SPEDITION PKW -> 30
LUFT AIR FLUG -> 40
MULTI KOMBI DIV DIV. DIVERSE -> 60
FIX PIPELINE SEILBAHN LEITUNG -> 70
BOTE -> 100
alles andere -> 50 = POST, allgemeine Lieferart, auch wenn der Verkehrsträger nicht definiert oder nicht bekannt ist


Struktur der Verpackungshierarchie der Packmittelangaben inkl. NVEs

053 2 Europaletten * Gesamtpalettenanzahl

058 1 Europalette * 1. Teilmenge Paletten
067 <NVE>
058 3 Karton * Kartonanzahl pro Teilmenge
068 <GTIN> * Angabe der Artikel im Karton
...
068 <GTIN>
...
058 3 Karton * weitere Kartons
...
...
058 1 Europalette * weitere Paletten
...
...
...

PRICAT

automatischer Versand / Empfang

Versand

Für den automatischen Versand wird eine EDI-Datei in das Verzeichni Outgoing kopiert. Dieses Verzeichnis wird durch die ediwareBOX überwacht und versendet anschließend die Datei an den im UNB-Segment eingestellten Empfänger. Meistens handelt es sich hierbei um eine GLN oder einen speziell abgestimmten Empfängercode.
Eben dieser Empfänger muss auch als GLN bzw. Kennzeichen in der Partnerübersicht hinterlegt sein.

Empfang

Für den automatisierten Empfang der Daten, wird die ediwareBOX mit dem Parameter downloadbe aufgerufen. Dieses kann z.B. über einen Scheduler eingerichtet werden.